Geht es Ihnen auch so, wenn Sie die Wörter "Wireless" und "Safety" hören?

 

 6 Gründe für Wireless Safety:

 

 

1 | Geringer Verdrahtungsaufwand

Wie die untere Darstellung zeigt, sind bereits bei kleinen Anwendungen  mit nur wenigen Sicherheitsschaltern werden schon viele Klemmen und somit viel  Verdrahtungsaufwand notwendig! Der Safety Simplifier hingegen ist eine äußerst flexible, dezentrale Sicherheitssteuerung. Dank der Wireless-Kommunikation wir der Verdrahtungsaufwand drastisch reduziert. Bis zu 16 Safety Simplifier können über die sichere Wireless-Vernetzung verknüpft werden. Diese Reduktion der Verkabelung spart Resourcen und Zeit bei der Planung,  Dokumentation, Einrichtung und Inbetriebnahme. Auf einen Schaltschrank für die Sicherheitstechnik kann gänzlich verzichtet werden.

 

 

Verringerter Verdrahtungsaufwand dank Wireless-Kommunikation in einem dezentralen Sicherheitssystem

✔️ Deutliche Reduzierung des Verdrahtungsaufwands

✔️ Schnelle Inbetriebnahme

✔️ Fehlerreduktion

✔️ Flexibel erweiterbar

✔️ Keine Klemmen

✔️ Keine Klemmkästen

 

 

Nicht jeder dezentrale Aufbau eines Sicherheitssystems verringert den Verdrahtungsaufwand

❌ Hoher Verdrahtungsaufwand

❌ Viele Module

❌ Erhöhte Fehlerquote

❌ Unflexibel

❌ Extra Schaltschränke

❌ Hoher Kostenaufwand

❌ Kleine Applikationen benötigen bereits bis zu 64 Klemmen

 

 

Die Vorteile jeder einzelnen Kommunikationsart stehen auch als kombinierte Vernetzung mit CAN zur Verfügung. In Einsatzfällen, in denen keine prozesssichere Wireless-Verbindung möglich ist, kann der Safety Simplifier mit einer CAN-Leitung verbunden werden. In einem System von 16 Safety Simplifiern ist es frei wählbar, welche Einheiten über CAN oder Wireless kommunizieren.

Safety Simplifier Wireless und CAN-Vernetzung

Handelsübliche Sicherheitssteuerungen benötigen meist  unterschiedliche Module für Funktionen sowie für Ein- und Ausgänge. Diese müssen im Vorfeld ausgelegt oder gegebenenfalls über die Vielzahl an Ein- und Ausgangsmodulen ergänzt werden. Der Safety Simplifier ersetzt Ein- und Ausgangsmodule mit nur einem Gerät.

Am Safety Simplifier können alle modernen Sicherheitssensoren angeschlossen werden. Jede der 14 Anschlussklemmen kann als Ein- oder Ausgang konfiguriert werden. In der Software „Simplifier Manager“ wird der entsprechende Baustein ausgewählt.  

 

 

2 | Kabel sind Fehlerquellen

Kabelstrecken unterliegen unterschiedlichsten Fehlerquellen. Begrenzte Lebensdauer, so wie Fremdeinwirkungen und unsachgemäße Montage. Beschädigungen an den Kabeln führen zu Unterbrechungen, zum Beispiel durch Beschädigungen des Kabelmantels oder kritischeren mechanischen Beschädigungen. Isolationsschäden führen zu Kurzschlüssen und offene Kabelmäntel erlauben das Eindringen von Feuchtigkeit. Oft kommt es auch zu kurzzeitigen Fehlern die abhängig von der Belastung der Leitung sind. Das Finden und die Korrektur von Fehlern von Verkabelungen ist zeitaufwändig und kostenintensiv. Durch den verringerten Verdrahtungsaufwand des Safety Simplifier Systems sparen Sie sich eine Vielzahl dieser Fehlerquellen.

Safety Simplifier CAN Vernetzung

 

 

 

 

3 | Hohe Verfügbarkeit durch Maschennetz  

Durch das Multi-Master-Prinzip, ist jeder kommunizierende Simplifier zugleich auch ein Repeater. Durch dieses Prinzip entsteht ein sicheres Maschennetz in welchem jeder Safety Simplifier seine globalen Informationen mit allen Teilnehmern in seiner Reichweite teilt.  So entsteht eine hohe Zuverlässigkeit  jeder Safety Simplifier gibt seine Informationen und die, die er von den anderen Safety Simplifiern erhalten hat, zuverlässig weiter.

Mit dem Safety Simplifier können sehr hohe Reichweiten realisiert werden. Die Reichweite zwischen zwei Teilnehmern liegt bei bis zu 100 Meter. Die integrierte Repeater-Funktion erweitert die Reichweite effektiv. Ebenfalls lassen sich zur Erhöhung der Reichweite oder zur Optimierung des Maschennetzes Safety Simplfier Repeater-Module intergrieren.

 

Dezentrale Sicherheitssteuerung Maschennetz

 

 

 

4 | Zertifizierte Sicherheit

Der Safety Simplifier ist TÜV zertifiziert. SIL 3 - Kategorie 4 - PL e

Die sichere Wireless-Kommunikation des Safety Simplifier läuft ohne Eingriff in die IT. Der Safety Simplifier benötigt keine externen Repeater, sondern baut sein System selbstständig auf. 16 Kanäle, auf  einer Frequenz von 2,4 GHz, stehen für eine optimale Umsetzung zur Verfügung.

 

 

 

5 | Erweiterungen sind ohne große Änderung am Schaltschrank möglich

Wird eine Anlage erweitert, muss in der Regel auch die Sicherheitstechnik im Schaltschrank angepasst werden. Neue Sicherheitsgeräte kommen dazu, die Sicherheitssteuerung muss unter Umständen erweitert werden und das Verdrahtungskonzept neu bedacht werden. Die Module die angeschlossen werden, müssen jedes mal mit einem E-Plan neu konstruiert und geplant werden. Auch bei der Auslieferung einer Anlage kommt es immer wieder zu einem hohen Aufwand.  

Die Inbetriebnahmezeit ist häufig der teuerste Faktor im Anlagenbau und der Erweiterung. Mit dem Safety Simplifier können Sie dank des standartisierten, dezentralen Systems ohne hohen Aufwand Änderungen und Erweiterungen an Ihrer Anlage vornehmen. Sicherheitsmodule werden einfach an den Safety Simplifier Angeschlossen und mit vorgefertigten Funktionsbausteinen in der Software Simplifier Manager ihrem Programm konfiguriert.

 

 

 

 

6 | Bewährte Anwendung in der Krantechnik

In der Krantechnik sind Wireless-Systeme zur Steuerung und Automatisierung bereits Standard. Dank der Wireless-Technologie konnten sich eine Vielzahl der Kransteuerungen und Applikationsmöglichkeiten weiterentwickeln und sind so auf einem hoch innovativen Stand.

Durch die hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit im täglichen Betrieb, müssen die Wireless-Systeme strenge Sicherheitsvorgaben erfüllen um den Herausforderungen gerecht zu werden. Die Erfahrungen aus dieser Entwicklung haben wir uns zu Nutze gemacht und ein Zuverlässiges, hoch Verfügbares und sicheres Wireless-Steuerungssystem entwickelt.

 

 

 

 

 

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